Jan 06
über uns
Wir, die „Ruhrorter Hafenkids“, sind Treffpunkt für alle Kinder und Jugendlichen aus dem Duisburger Stadtteil Ruhrort. Im Jugendzentrum können wir Freunde treffen, Musik hören, Dart, Billard und Kicker spielen oder im Internet surfen. Wir können an Medienprojekten teilnehmen oder einen Abend allein unter Mädchen verbringen. Für die Ferien organisieren wir Ausflüge und Fahrten.
Wir setzen uns aktiv für die Belange der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil ein und engagieren uns außerdem für die Menschen in der Gemeinde.
Wir lernen bei all dem uns gegenseitig auszutauschen, dem anderen zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und unsere Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Bei uns gibt es keine Gewalt und Diskriminierung, wir lösen Konflikte friedlich miteinander. Uns ist Respekt, Anerkennung und das Recht auf eine eigene Meinung wichtig!
Kommt uns doch mal in der Nikolausburg an der Homberger Straße besuchen!
Hausregeln der Ruhrorter Hafenkids:
- Da wir viele Gäste unterschiedlicher Nationen in unserem Haus haben und wir das gegenseitige Verstehen fördern möchten, ist die Umgangssprache im JuZ Deutsch.
- Da sich jeder in unserem Haus angstfrei bewegen soll, ist die Ausübung und Androhung von körperlicher Gewalt verboten.
- Bei Gewalt gegen Haus, Einrichtung- oder Geräte ist der Schaden vom Verursacher zu ersetzen.
- Das Mitbringen von Waffen aller Art und der Konsum oder Handel von bzw. mit Drogen ist verboten.
- Sexuelle Belästigung durch Worte, Gesten oder Anfassen ist verboten.
- Das Trinken von Alkohol unter 16 Jahren ist verboten.
- Rauchen ist im ganzen Haus verboten.
- Unseren Grundsätzen zufolge dulden wir im JuZ keine Art von Diskriminierung anderer und tolerieren keine menschenverachtenden Äußerungen oder Handlungen.
Verstöße gegen die Hausordnung werden mit einem Hausverbot für den Tag und einer Abmahnung geahndet. Bei drei Abmahnungen und somit mehrfachen Regelverletzungen gilt das Hausverbot über einen längeren Zeitraum. In diesem Fall werden die Eltern schriftlich benachrichtigt. In besonders schweren Fällen behält sich das Jugendzentrumsteam weitere Maßnahmen vor.
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